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LEITZ Hängehefter 10 Stück (1914-30-00) »Alpha ...
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Hängehefter »Alpha 1914« 10 Stück (1914-30-00), Ausführung: für die geheftete Ablage, mit Vollsichtreiter und Beschriftungsschildchen, Material: Recycling-Kraftkarton, Papiergewicht: 250 g/m², Inhalt pro Pack: 10 Stück

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Stand: 27.01.2020
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Eine Frau und die Mathematik 1933-1940
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Hel Braun (1914-1986) ist eine der wenigen, international bekannten Mathematikerinnen. Sie studierte in Frankfurt und Marburg von 1933 bis 1937 zusammen mit C. L. Siegel, wohl einem der bedeutendsten Mathematiker dieses Jahrhunderts. 1938 ging sie nach Göttingen. Siegel verließ bekanntlich 1940 Göttingen und nahm einen Lehrstuhl in Princeton am Institute for Advanced Studies an. Der Text gewährt Einblicke in das "Innenleben" mathematischer Institute zur Zeit des Dritten Reiches. Wenn er auch im wesentlichen unpolitisch ist, verschweigt Hel Braun nicht ihre Differenzen mit den derzeitigen Machthabern. Auch zu ihrer Position als Frau in einer "Männerwissenschaft" nimmt sie Stellung. Max Koecher der Herausgeber dieser Autobiographie, studierte in Göttingen bei Braun und Siegel.

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Stand: 27.01.2020
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LEITZ Hängehefter 25 Stück (1914-00-00) »Alpha ...
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Hängehefter »Alpha 1914« 25 Stück (1914-00-00), Ausführung: für die geheftete Ablage, mit Vollsichtreiter und Beschriftungsschildchen, Material: Recycling-Kraftkarton, Papiergewicht: 250 g/m², Inhalt pro Pack: 25 Stück

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Adolf Braun (Bankier)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Braun, Doktor ( 1846 in Fulda, 3. März 1914 in Berlin) war ein deutscher Jurist, Bankier und Direktor bei der Deutschen Hypothekenbank Meiningen. Adolf Braun arbeitete nach dem Ablegen des Abiturs und der Beendigung seines Jurastudiums mit Promotion bis 1878 als Gehilfe bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Danach trat er in die Deutsche Hypothekenbank in Meiningen, der Haupt- und Residenzstadt von Sachsen-Meiningen ein. Dort war er dann bis 1911 Vorstandsmitglied und fungierte einige Jahre als Direktor der Berliner Filiale.

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Adolf Braun (Bankier)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Braun, Doktor ( 1846 in Fulda, 3. März 1914 in Berlin) war ein deutscher Jurist, Bankier und Direktor bei der Deutschen Hypothekenbank Meiningen. Adolf Braun arbeitete nach dem Ablegen des Abiturs und der Beendigung seines Jurastudiums mit Promotion bis 1878 als Gehilfe bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Danach trat er in die Deutsche Hypothekenbank in Meiningen, der Haupt- und Residenzstadt von Sachsen-Meiningen ein. Dort war er dann bis 1911 Vorstandsmitglied und fungierte einige Jahre als Direktor der Berliner Filiale.

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Justinus Kerner: Reiseschatten von dem Schattenspieler LuxEntstanden während Kerners Reise nach Hamburg-Berlin-Wien von 1808 bis 1810. Erstdruck: Heidelberg (Braun) 1811.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Textgrundlage ist die Ausgabe:Justinus Kerner: Werke. 6 Teile in 2 Bänden, Herausgegeben von Raimund Pissin, Band 1 u. 2, Berlin: Bong 1914. [Nachdruck: Hildesheim/ New York: Olms, 1974].Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Henri de Toulouse-Lautrec, Die Landpartie, 1898.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 27.01.2020
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Justinus Kerner: Reiseschatten von dem Schattenspieler LuxEntstanden während Kerners Reise nach Hamburg-Berlin-Wien von 1808 bis 1810. Erstdruck: Heidelberg (Braun) 1811.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Textgrundlage ist die Ausgabe:Justinus Kerner: Werke. 6 Teile in 2 Bänden, Herausgegeben von Raimund Pissin, Band 1 u. 2, Berlin: Bong 1914. [Nachdruck: Hildesheim/ New York: Olms, 1974].Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Henri de Toulouse-Lautrec, Die Landpartie, 1898.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 27.01.2020
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Leopold Braun (1868-1943)
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Der Maler und Zeichner Leopold Braun stammte aus einer prominenten Wiener Politikerfamilie: Als Ziehsohn von Victor und Emma Adler erlebte er die Gründung der österreichischen Sozialdemokratie hautnah mit, während seine älteren Brüder in der deutschen Schwesterpartei Karriere machten. Es war wohl seine Herkunft aus dieser bürgerlich-reformistischen, sozialdemokratischen Familie, die sein ungewöhnliches Interesse für Parlamente als Bildmotiv weckte. In großformatigen Gemälden porträtierte er Plenarsitzungen aus dem Deutschen Reichstag (1892) und dem House of Commons (1914). Das Buch handelt von der Entstehung dieser Bilder, berichtet von den zeitgenössischen Kontroversen, die sie auslösten, und verfolgt ihr bemerkenswertes Schicksal bis in die Gegenwart.Zugleich rekonstruiert das Buch die bewegte Biografie eines bislang übersehenen Künstlers, der die Kunstmetropole Paris 1894 zu seiner Wahlheimat machte. Zwischen Impressionismus und Avantgarde, Bürgertum und Bohème versuchte Braun seinen Platz in der Kunstwelt der Belle Époque zu finden. Dabei konnte er der Politik nicht entkommen: Die Dreyfus-Affäre drängte ihn zur Stellungnahme, der Ausbruch des Ersten Weltkriegs trieb ihn in das amerikanische Exil, die Besetzung Frankreichs durch deutsche Truppen 1940 bedrohte sein Leben. Am Beispiel Leopold Brauns zeigen sich Möglichkeiten und Grenzen einer europäischen Künstlerexistenz im Zeitalter des Radikalnationalismus.

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Stand: 27.01.2020
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Leopold Braun (1868-1943)
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Der Maler und Zeichner Leopold Braun stammte aus einer prominenten Wiener Politikerfamilie: Als Ziehsohn von Victor und Emma Adler erlebte er die Gründung der österreichischen Sozialdemokratie hautnah mit, während seine älteren Brüder in der deutschen Schwesterpartei Karriere machten. Es war wohl seine Herkunft aus dieser bürgerlich-reformistischen, sozialdemokratischen Familie, die sein ungewöhnliches Interesse für Parlamente als Bildmotiv weckte. In großformatigen Gemälden porträtierte er Plenarsitzungen aus dem Deutschen Reichstag (1892) und dem House of Commons (1914). Das Buch handelt von der Entstehung dieser Bilder, berichtet von den zeitgenössischen Kontroversen, die sie auslösten, und verfolgt ihr bemerkenswertes Schicksal bis in die Gegenwart.Zugleich rekonstruiert das Buch die bewegte Biografie eines bislang übersehenen Künstlers, der die Kunstmetropole Paris 1894 zu seiner Wahlheimat machte. Zwischen Impressionismus und Avantgarde, Bürgertum und Bohème versuchte Braun seinen Platz in der Kunstwelt der Belle Époque zu finden. Dabei konnte er der Politik nicht entkommen: Die Dreyfus-Affäre drängte ihn zur Stellungnahme, der Ausbruch des Ersten Weltkriegs trieb ihn in das amerikanische Exil, die Besetzung Frankreichs durch deutsche Truppen 1940 bedrohte sein Leben. Am Beispiel Leopold Brauns zeigen sich Möglichkeiten und Grenzen einer europäischen Künstlerexistenz im Zeitalter des Radikalnationalismus.

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Febi Bilstein Lenkstange 15140
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Febi Bilstein Lenkstange 15140 Axialgelenk Lenkstange Komplett Aussendurchmesser [mm]: 50 Aussengewinde [mm]: M24 x 1,5 Einbauseite: Vorderachse Farbe: rot/braun Gewicht [kg]: 8,290 Innengewinde [mm]: M30 x 1,5 Konusmaß [mm]: 30 Länge [mm]: 890 Links-/Rechtslenker: für Links-/Rechtslenker Rohr-Ø [mm]: 50 Stange/Strebe: Schubstange OE Nummern: Iveco: 042001325, 042001326, 042086458, 42001325, 42001326, 42086458 Bergkraft: BK6121333 Casals: R1761 Dt spare parts: 7.13004 Iveco: 0 4200 1325, 0 4200 1326, 0 4208 6458, 4200 1325, 4200 1326, 4208 6458 Juratek: JSS4600A Lemförder: 11716 02 Moog: IV-DS-1914 Ocap: 0506855 Optimal: GL-10848 Pe automotive: 022.043-00A Rota: 2011761 Sampa: 097.262 Sasic: T716005 Sidem: 20131 Stellox: 84-35228-SX S-tr: STR-10110 St-templin: 05.020.0803.350 Trw: JTR4048

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Stand: 27.01.2020
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Schifffahrt und Handel / Shipping and Trade
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Aus dem InhaltI. Heidbrink: Deutsche Schifffahrtsgeschichte in ihren internationalen Bezügen – R. Slotta: „Cognac war nicht alles“ – die Schifffahrt auf der Charente – R. Bohn: Die Reise des Gotländischen Schoners CALYPSO 1834-35 – M. Rheinheimer: The End of Seafaring.The Case of Amrum in the Nineteenth Century – Y. Kaukiainen: The Filipinos of the late 19th Century: Finnish Sailors on Foreign Vessels – L. R. Fischer: The International Merchant Marine in Comparative Perspective: An Analysis of Canada and Norway, 1870-1900 – D. M. Williams: Technology, Market Forces and the Development of Commercial Cruising with Reference to Great Britain and Germany before 1914 – H.-J. Braun: Kreativitätsprozesse in Technik und Kunst: Möglichkeiten und Grenzen kognitionspsychologischer Ansätze – J. Lindner: Die Aufbringung der MAI RICKMERSvor Taiwan- der lange Schatten deutscher Waffenexporte nach Ostasien in den 1920er und 1930er Jahren – M. Epkenhans: Die europäische Flottenrüstung vor 1914 – S. Kiekel: Hamburg, sein Gauleiter Karl Kaufmann und die Schifffahrt. Maritime Ambitionen und Gau-Lobbyismus 1933-1945 – H. Neumann: Die Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven in der „Stunde Null“ – O. Pelc: Die Industrialisierung des Hamburger Hafens – Eike Lehmann: Geschichtliche Entwicklung der Festigkeit der Schiffe – Detlev Ellmers: Exponate des Deutschen Schiffahrtsmuseums zur Schiffbautradition von Kogge und Kahn – Ingo Heidbrink: „Aufbewahren für alle Zeit“ – mögliche Antworten auf einige ungestellte Fragen zur Erhaltung von historischen Originalschiffen – Klaus-Peter Kiedel: Flachware mit Tiefgang II – Das Archiv des Deutschen Schiffahrtsmuseums in den Jahren 20002 bis 2014 – Beatrix Fromm: Lars U. Scholl Veröffentlichungen 1977 – 2015Lars U. SchollStudium in Göttingen und Oxford, Dr. phil. Hannover, wiss. Mitarbeiter und ab 2004 Geschäftsführender Direktor des Deutschen Schiffahrtsmuseums, Bremerhaven, Professor an der Universität Bremen, Vize­präsident der Wittheit zu Bremen, Vorsitzender der Deutschen Seefahrtsgeschichtlichen Kommission e.V., Präsident der International Maritime Economic History Association 2012 – 2016

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